Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Kontakt

SCORE 4U
Marketing Beratung Kommunikation
Karl-Schäfer-Str. 8
64625 Bensheim

T +49 (0)62 51 . 77 06 750
F +49 (0)62 51 . 77 06 749
E info@score-4u.de
www.score-4u.de

Dritte Spalte

Was wir machen?

  • Werbung
  • Promotion, POS- & Handelsmarketing
  • Direkt- & Dialogmarketing
  • Internet & Co.
  • Marketingberatung

Regionen

Die Marketing- und Werbeagentur SCORE 4U ist nur wenige Minuten von Ihnen entfernt. Regionale Schwerpunkte  sind Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg. Zum Beispiel in den Großräumen Aschaffenburg, Bensheim (Bergstraße), Darmstadt, Gießen, Frankfurt, Fulda, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Offenbach, Rüsselsheim, Stuttgart, Viernheim, Weinheim, Wetzlar, Wiesbaden, Worms ... oder dort in Deutschland, wo Sie Beratung und Umsetzung für Marketing und Kommunikation brauchen.

Marketing outsourcing

SCORE 4U entlastet und unterstützt bestehende Marketing-Teams oder Unternehmen, die nicht über eine eigene Marketingabteilung verfügen ...

>>> Mehr

Marketingtools für kleine und mittlere Unternehmen

Oftmals bleiben kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) substanzielle Marketingtools verwehrt, weil sie einfach zu ...

>>> Mehr

Promotor, Messehostess, Trainer ... gesucht?

Sie brauchen Promotoren, Fachberater, Trainer, Merchandiser, Hostessen ...? Bei uns finden Sie das passende Personal.

>>> Mehr

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

.

Marketing-Lexikon: K wie ...

Bitte klicken Sie den jeweiligen Anfangsbuchstaben Ihres Fachbegriffs:

A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z


K1-Wert
Bei dem K1-Wert handelt es sich um eine Kennzahl aus der Werbeträgerforschung. Er beschreibt die durchschnittliche Leserschaft einer Zeitung oder Illustrierten gemessen an der Lesehäufigkeit des sogenannten weitesten Leserkreises, bei dem alle Personen eingeschlossen werden, die von dieser Publikation mindesten eine der letzten (beispielsweise 12) Ausgaben gelesen haben.
An die Befragten wird dabei die Frage gerichtet: «Wie viele von 12 Ausgaben der Zeitschrift X lesen Sie?» Werden die durch die Antworten auf die Frage ermittelten Angaben als Angabe für die Lesewahrscheinlichkeit pro Ausgabe verstanden, so lässt sich entsprechend auch die Zahl der Leser einer Nummer ermitteln. Diese Zahl ist der K1-Wert. Sie gibt die Kontaktwahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Nummer einer Zeitschrift an.

Kalibrierung
Um eine korrekte Reproduktion in der Druckvorstufe gewährleisten zu können, müssen alle am Prozess beteiligten Geräte in ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK lassen sich numerisch definieren und dürfen von den jeweiligen Geräten nur innerhalb der Toleranz differenziert wiedergegeben werden.

Kalligrafie
Die Kalligrafie umschreibt die Kunst des schönen Schreibens von Hand. Es sind Schriften gemeint, die im Wechselzug mit Schreibuntensilien wie Breitfeder, Pinsel oder ähnlichen geschrieben werden.

Kalte Probe
Probe entweder ohne Einsatz oder nur mit einem Teil der Technik.

Kandelaberwerbung
Bezeichnung für Dauerplakate an Lichtmasten.

Kannibalisierung
Wenn man sich mit dem eigenen Produkt konkurrenziert, weil die Positionierung nicht klar ist oder weil mit tieferen Preisen eigene Produkte konkurrenziert werden.

Kano-Analyse
Die Kano-Methode ist eine spezielle Analyse, die von Dr. Noriako Kano Ende der 70er Jahre entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Strukturierung der Kundenanforderungen und der Bestimmung des Einflusses dieser Anforderungen auf die Zufriedenheit der Kunden. Die Kundenanforderungen werden in 3 Gruppen unterteilt: Basis-, Leistungs- und Begeisterungs-Anforderungen. Ziele der Kano-Methode sind:

  • eine genauere Abschätzung des Einflusses der Kundenanforderungen auf die Kundenzufriedenheit,
  • die Entwicklung massgeschneiderter Leistungspakete für verschiedene Kundensegmente,
  • die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz sowie
  • die Ableitung von Prioritäten für die Produktentwicklung.

Kanzlei-Schrift
Kanzlei-Schrift heißt die mehr oder weniger genormte Schreibschrift, die früher - ab dem Mittelalter - zur Abfassung offizieller Urkunden benutzt wurde.

Kapitälchen
Kapitälchen sind Großbuchstaben, die in ihrer Höhe auf 75 Prozent vermindert wurden. Sie haben gewöhnlich die Höhe der Mittellängen von Kleinbuchstaben. Auch von der Strichbreite und dem Grauwert gleichen sie den Kleinbuchstaben.

Kaufabsicht
Die Kaufabsicht beschreibt den theoretischen Willen ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Situation mit entsprechendem Geldbesitz zu erwerben Es geht hier also um die subjektive Beurteilung. Somit kann die Kaufabsicht nicht mit tatsächlichen Verkäufen gleichgesetzt werden.

Kaufentscheidung, extensive
Hierunter versteht man eine Kaufentscheidung, die erst nach sorgfältiger Überlegung zustande kommt. Dies ist meistens bei High-Interest-Produkten der Fall.

Kaufentscheidung, habituelle
Bei dieser Kaufentscheidung regiert die Macht der Gewohnheit. Beim wöchentlichen Einkauf greift man stets nach denselben Produkten, mit denen man bisher gute Erfahrungen gemacht hat, die an einer bestimmten Stelle im Regal stehen und die den geistigen Einsatz bei der Kaufentscheidung auf nahezu Null reduzieren. Der beim Einkauf betriebene Aufwand reduziert sich auf die Identifikation der vertrauten und bevorzugten Marke. Diese Produkte, die unter dieser Voraussetzung gekauft werden, bezeichnet man auch als Low-Involvement oder Low-Interest-Produkte.

Kaufentscheidung, impulsive
Der Kauf erfolgt aus einem inneren Impuls in einer bestimmten Situation heraus. Die Entscheidung erfolgt ungeplant. Provoziert werden diese Kaufentscheidungen beispielsweise im Kassenbereich durch die dort platzierten Süßigkeiten.

Kaufentscheidungsprozess
Unter diesem Prozess versteht man die Art und Weise in der sich die Kaufentscheidung herausbildet. Je nach Produkt und dem damit verbundenen individuellen Interesse unterscheiden wir hierbei impulsive, habituelle und extensive Kaufentscheidungen. Der Entscheidungsprozess durchläuft mehrere Stufen:

  • Problemerkennung (interne oder externe Stimuli)
  • Informationssuche (Nutzung interner und externer Informationsquellen)
  • Alternativenevaluierung (man wägt die einzelnen Alternativen unter Nutzung des evoked-sets ab)
  • Kaufentscheidung
  • Nachkaufevaluierung (hier spielt die Produkterfahrung die entscheidende Rolle)
Kaufentscheidungsprozess
 

Käufermarkt
Bei dieser Marktsituation sind die Nachfrager (Käufer) den Anbietern (Verkäufer) gegenüber im Vorteil. Sie haben eine genügend starke Marktposition, um Preise und Angebotsmengen zu bestimmen. Sie diktieren also beispielsweise Preisnachlässe, Vertragsbedingungen, Handelszeiten oder Handelsorte. (Gegenteil: Verkäufermarkt)

Kaufkraft
Je nach Definition die Geldmenge, welche dem Käufer zur Verfügung steht. Eine mögliche Definition nach verschiedenen Kaufkraftklassen (KKK) ist:

  • KKK1 - Käufer kann sich Luxus leisten (Einfamilienhaus, mehrere Ferien jährlich...)
  • KKK2 - Käufer kann sich viel leisten (schöne Wohnung, Ferien...)
  • KKK3 - Angestellter des unteren Mittelstandes
  • KKK4 - Unterste Stufe der möglichen Kaufkraft, Käufer kann sich das Nötigste leisten, muss sich Ausgaben genau überlegen.

Kaufkraftkennziffern
Von der GfK ermittelte Kennziffern, mit der die Kaufkraft bestimmter Regionen in Bezug auf die Kaufkraft der Bundesrepublik angegeben wird.

Kegelgröße
Früher war die Kegelgröße die Buchstabengröße in Punkt. Der gedruckte Buchstabe beschreibt nicht die Schrittgröße, da zum Platzbedarf (Kegelgröße) noch Ober- Mittel- und Unterlängen hinzugerechnet werden müssen.

Kennzifferzeitschrift
Fachzeitschriften, in denen redaktionelle Beiträge und Anzeigen mit Kennziffern versehen sind, unter denen mit Hilfe von Leserdienstkarten ausführliche Informationen abgefordert werden können.

Kerning
Mit der Kerningtabelle bekommt jeder Font seine Zahlenwerte zum Ausgleich der Buchstaben zueinander mitgeliefert. Damit sich bei dem geschriebenen Wort ein harmonisches Bild ohne hässlich Lücken innerhalb der Buchstabenreihe ergibt, müssen die Abstände der Buchstaben zueinander ausgeglichen werden. Engerstellen bedeutet «unterschneiden», den Abstand vergrößern bedeutet «sperren».

Kernprodukt
Das Kernprodukt stellt den eigentlichen Kernvorteil, den USP, eines Produktes dar. Um dieses Kernprodukt herum entwickelt sich das formale Produkt mit seinen über den Grundnutzen hinausgehenden Merkmalen.

Key-Account-Management
Unter Key-Account-Management ist eine grundsätzlich kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise des Unternehmens. Es kann, gut ausgebaut, einen strategischen Wettbewerbsvorteil ergeben und bietet einen Ansatz für Lean Management. Auf der Basis von Kunden-Analysen werden differenzierte Bearbeitungsformen für unterschiedliche Kundengruppen gewählt, um deren Anforderungen sowie eigenen Kosten und Ertragsgesichtspunkten besser Rechnung tragen zu können. Zudem bietet es die Möglichkeit, spezielle Organisationsformen aufzubauen, die die differenzierte Bearbeitungsweise in der Zusammenarbeit mit Schlüsselkunden berücksichtigt.

Key Visual
Zentrales visuelles Element eines Werbemittels.

Keyword-Advertising
Spezielle Form der Bannerwerbung, Online-Werbung in Suchmaschinen. Nach Eingabe des Suchbegriffes erhält der Nutzer nicht nur sein Suchergebnis in Listenform präsentiert, sondern es erscheinen zusätzlich noch ein oder mehrere Banner bzw. hervorgehobene Werbeblöcke mit Hinweisen auf Seiten mit Bezug auf den Suchbegriff. Diese hervorgehobenen Link-Tipps sind natürlich kostenpflichtig und dienen somit der Finanzierung der Suchmaschine.
Zu diesem Zweck werden dem Banner Suchbegriffe zugeordnet, die eine gezielte Schaltung über AdServer ermöglichen. Für den Werbetreibenden ergibt sich hier der Vorteil, dass sein Banner direkt einem Interessierten vor Augen geführt wird. Die Klickrate kann so um ein Vielfaches gesteigert werden, unterstellt man doch, dass zwischen Suchanfrage und Werbebanner eine sehr starke Affinität besteht.

Kilobit (kB)
Entspricht 1.024 Bit.

Kilobyte (KB)
Entspricht 1.024 Byte.

KISS – Keep It Simple & Stubid
Begriff aus der Werbung. Die Botschaft einfach und leicht verständlich halten.

Klassizistische Antiqua
Klassizistische Antiqua ist die Form der Antiqua im ausgehenden 18. Jahrhundert, abgeleitet aus Kupferstecherschriften mit dünnen, übergangslos angesetzten, waagerechten Serifen. Beispiele hierfür sind die Bodoni, Century oder Walbaum.

Knowledge Management
Aufgabe des Knowledge Management ist es, den Wissensbestand eines Unternehmens zu aktivieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und neue Kompetenzen der Mitarbeiter aufzubauen. Knowledge Management muss sich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens orientieren. Dies impliziert, dass die primär zu organisierenden Wissensbestände die Produkte und Dienstleistungen sind, welche den Markterfolg des Unternehmens ausmachen.
Die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Knowledge Managements muss auf Ebene der Unternehmensleitung erkannt und unterstützt werden. Bei der konkreten Aufbauarbeit werden personelle Ressourcen aus Fachbereichen und Informatikabteilungen benötigt. Da es sich dabei notwendigerweise um die kompetentesten Mitarbeiter handelt, die Know-how-Träger, sind Konflikte mit dem Ablauf der Tagesgeschäfte voraussehbar. Eine dedizierte Organisationseinheit muss für die Konzeption und Koordination verantwortlich sein. Nur so kann verhindert werden, dass insuläre Lösungen entwickelt werden, oder komplexe Schnittstellen zwischen einzelnen Teilsystemen entstehen.

KOALA
Modell der verkaufsbezogenen Kommunikation. Davon ausgehend, dass ein Verkaufsgespräch einem gewissen Ritual folgt unterscheidet man in diesem Modell folgende Phasen:

  • K ontakt (also die erste Begrüssung)
  • O rientierung (man verschafft sich im Gespräch einen ersten Überblick)
  • A rgumentation (das Für und Wider für eine Anzahl von Produkten wird abgewogen)
  • L ösung (die für den Kunden optimale Lösung wird besonders herausgestellt)
  • A bschluss (das Gespräch wird zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht)

Kognitive Dissonanz
Theorie, nach der eine Person, die nach einem Kauf entstehenden Dissonanzen durch zusätzliche Informationsaufnahme abzubauen versucht (Kaufrechtfertigung).

Kollektiv-Anzeige
Zusammengefasste Inserate von Unternehmen aus der gleichen oder ähnlichen Branche in Zeitungen oder Zeitschriften.

Kollektivwerbung
Mehrere Werbetreibende oder Anbieter schliessen sich zu einer gemeinsamen Werbeaktion zusammen. Beispiele hierfür sind stadtteilbezogene Anzeigeblätter, Auftritte im Rahmen einer besonderen Einkaufsstraße oder eines bestimmten örtlichen Bezugspunktes (Einkaufszentrum, besonderes Bauwerk in der Nähe). Kollektive Anzeigen werden dabei auch von Organisationen wie Handwerkskammern oder Innungen initiiert. Nach einem abgeschlossenen Bauvorhaben können die beteiligten Gewerke eine gemeinsame Anzeige schalten usw.

Kolumne
Mit Kolumne ist die Satzspalte einer Seite gemeint. Auch eine immer wieder erscheinende Artikelserie eines Autors wird Kolumne genannt.

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



.
.

xxnoxx_zaehler