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Marketing-Lexikon: L wie ...

Bitte klicken Sie den jeweiligen Anfangsbuchstaben Ihres Fachbegriffs:

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LA
Abkürzung für Leseranalyse.

LAE
Leser-Analyse von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Verwaltung. Periodische Markt-Media-Untersuchung der meinungsbildenden Presse und der Wirtschafts-Presse (Grundgesamtheit 0,8 Mio.).

Langzeitspeicher
Der Begriff «Langzeitspeicher» findet vielfach Anwendung. Als Begriff aus der Gehirnforschung hat er Bedeutung im Bereich der Marketingforschung und bei der Gestaltung von Werbemaßnahmen. Das Gehirn speichert Informationen nicht sofort an ihrer endgültigen Stelle ab. Vielmehr werden Informationen zuerst gefiltert, dann geht es über das Ultrakurzzeitgedächtnis und das Kurzzeitgedächtnis bis ins Langzeitgedächtnis. Nur Informationen, die es bis hierhin schaffen, setzen sich beim Menschen fest und können über einen längeren Zeitraum hinweg abgerufen werden.
In Bezug auf Speichermedien wird der Begriff für diejenigen Medien verwendet, die die Speicherung von Daten über einen längeren Zeitraum hinweg ermöglichen. Informationen, die vor Hunderten von Jahren auf Tontafel, Papyrus oder Papier gespeichert wurden, zerfallen zusehends. Gleiches gilt aber auch für Fotonegative, Tonaufzeichnungen, etc. Selbst digitale Daten sind nicht vor dem Zerfall geschützt, da auch CDs und DVDs derzeit nur begrenzte Lagerfristen garantieren. Bei der Archivierung von Daten ist also auch immer auf deren Haltbarkeit zu achten. Speichermedien mit entsprechend dauerhafter Lagerungszeit bezeichnet man als Langzeitspeicher.

Laserbelichter
Laserbelichter ist ein Ausgabegerät für elektronisch erfasste Text-, Grafik- und DTP-Dateien mit hoher Auflösung. Die Ausgabe kann je nach Bedarf auf Papier oder Film erfolgen.

Laserdrucker
Laserdrucker ist ein Ausgabegerät für DTP-Dateien oder andere elektronisch erstellte Dateien, das nach dem Prinzip von Fotokopierern ein elektrostatisches Bild auf einer Trommel erzeugt und auf Papier überträgt. Die Auflösung liegt meist bei 300 dpi, höher auflösende Geräte sind bereits verfügbar.

Laufrichtung
Die Richtung, in die das Papier bei der Herstellung durch die Papiermaschine läuft. Dabei richten sich auf dem Langsieb die Papierfasern überwiegend parallel (längs) zur Laufrichtung aus. Von Bedeutung ist die Laufrichtung für den Verarbeiter (Drucker, Buchbinder), weil sich Papierfasern durch Luftfeuchtigkeit in Längs- und Querrichtung unterschiedlich dehnen.

Laufrichtung

Laufweite
Die Laufweite umschreibt den Abstand der Buchstaben zueinander. Wird der Abstand vergrössert spricht man von «sperren», wird dagegen verringert, heisst das «unterschneiden». Man verändert die Laufweite aus Gestaltungs- oder auch Platzgründen.

Launch
Die Amerikanische Bezeichnung für die Einführung einer neuen Marke, eines neuen Produkts, aber auch einer neuen Werbekampagne oder eines Internetauftritts.

Layout
Skizzenhafter Entwurf eines Werbemittels.

Lead
Amerikanische Bezeichnung für Interessentenanschrift. Oder für den Titel eines Artikels.

Leaflet
Bezeichnung für einen Einblattprospekt.

Leasing
Mietkauf, der immer häufiger zur Verkaufsförderung und in der Preispolitik eingesetzt wird. Bei diesen Angeboten ist ein bestimmter Betrag anzuzahlen, danach werden für einen bestimmten Zeitraum Leasingraten gezahlt. Am Ende der Vertragslaufzeit erwirbt man den Leasinggegenstand dann zu einem bestimmten Restwert oder schliesst einen neuen Leasing-Vertrag ab.Das Leasingverfahren wird besonders gern in der Automobilbranche angewandt, aber auch andere Branchen haben bereits entsprechende Angebote herausgebracht. So lassen sich auch Maschinen, EDV-Anlagen oder Software-Produkte leasen.Eine besondere Idee: Inzwischen ist es sogar möglich, Weinstöcke zu leasen. Dabei wird einem für die Leasingraten ein entsprechender Anteil an der Ernte der geleasten Weinsorte zugeteilt. Man erhält «seinen» Wein mit persönlichem Etikett nach Hause geschickt. Nebenbei unterhält der Winzer noch ein Ferienhaus, so dass man seine Weinstöcke auch besuchen kann.

Lebensqualität
Lebensqualität kann nicht unmittelbar gemessen werden. Vielmehr bedient man sich hier verschiedenster Indikatoren. Zum Beispiel:

  • Gesundheit und Gesundheitswesen
  • Teilnahmemöglichkeiten am öffentlichen Leben
  • Chancengleichheit und Bildungsangebote
  • Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz
  • Freiheit der Persönlichkeitsentwicklung
  • Verfügbarkeit von Gütern und Dienstleistungen
  • Freizeitmöglichkeiten
  • Zustand der Umwelt

Diese beispielhaft aufgezählten Indikatoren bestimmen die Konsumgewohnheiten der Verbraucher unmittelbar. So wird man angesichts optimistischer Zukunftsperspektiven eher einmal etwas Geld zu viel ausgeben und bereit sein, einen Kredit in Anspruch zu nehmen. Bei drohender Arbeitslosigkeit wird man eher sparen und auf «überflüssigen» Konsum verzichten.

Lebensstil – Lifestyle
Hier spiegeln sich die Verhaltensmuster der einzelnen Individuen wider. Geprägt werden sie durch das soziale Umfeld der betreffenden Person. Man kann die Verbraucher aufgrund ihrer Lebensstile in bestimmte Segmente einteilen, die sich marketingmäßig dann besser bearbeiten lassen. Zielgruppen lassen sich schneller ausmachen und ansprechen. Dabei werden die Wertvorstellungen der angepeilten Gruppe berücksichtigt, außerdem ihre kulturellen Verhaltensmuster und ihr sonstiges Konsumverhalten.Sind Menschen aufgrund ihres Berufes eher als intellektuell einzustufen, hofft man sie eher für eine gute und teure Flasche Wein am Kaminfeuer bei Pfeife und Zeitung begeistern zu können, während der junge dynamische Typ eher von einem leichten, preisgünstige aber trendigen Wein angesprochen werden wird, den man auf zünftigen Sommerpartys trinkt.

Legende
Eine Legende ist eine weiterführende Erklärung unter einem Bild - Bildlegende.

Leiche
Mit Leiche meint man im Satz ein Wort oder Textteil der vergessen und somit verloren gegangen ist.

Leitbild
Das Leitbild bestimmt den Kurs eines Unternehmens. Es stellt eine Art »Verfassung« für die Mitglieder dieser Organisation dar. Die hierin formulierten Regeln und Modalitäten der Zusammenarbeit untereinander wie mit den Geschäftspartnern sind verbindend und verbindlich. Es ist zukunftsorientiert und steckt somit auch den Rahmen für zukünftiges Handeln ab. Das Leitbild wird verbindlich formuliert und informiert Führung und Mitarbeiter über die gewünschten Werte, Normen sowie die Grundprinzipien des Unternehmens. Aber erst, wenn die schriftlich fixierten Werte, Ziele und Orientierungen von möglichst allen Mitarbeitern konsistent gelebt und im Arbeitsalltag praktiziert werden, also das kommunizierte Schriftwerk handlungsleitend überführt wird, ist eine solche Orientierungsfunktion gegeben. Wenn es veröffentlicht wird, hat es zusätzlich sogar noch eine Aussenwirkung. Der Kunde kann in diesem Falle das Unternehmen an dem Grad der Umsetzung des Leitbildes messen und sich so ein Urteil von dem Unternehmen bilden.
Beispiel: Verschreibt ein Unternehmen sich besonderer Kundenfreundlichkeit, muss es diese auch leben.

Leitbildwerbung
Die Leitbildwerbung lässt sich auf zwei Arten definieren. Zum einen kann sich das Marketing mit seinen Aktivitäten direkt am Leitbild des Unternehmens orientieren und dieses für seine Maßnahmen nutzen. Dies schafft eine einheitliche Corporate Identity, die sich auf alle Fälle umsatzfördernd auswirkt.Im anderen Fall wird für die Werbung eine prominente Persönlichkeit mit Leitbildfunktion ausgewählt, um für ein bestimmtes Produkt zu werben. Loben diese Testimonials bestimmte Produkte aus oder verwenden sie einfach, dient dies als Anreiz, sich ihnen durch Verwendung derselben Produkte zumindest konsumtiv etwas anzunähern. «Wenn der oder der das Produkt benutzt, muss es ja gut sein.» Ein paar Beispiele gefällig:

  • «Bin ich schon drin»-Boris
  • «Da werden Sie geholfen»- Verona
  • «Jo, is denn scho Weihnachten»-Franz

Eine solche Werbung lebt vom Imagetransfer der mit dem Leitbild verbundenen Person oder Idee. Allerdings leidet sie auch entsprechend, wenn das Leitbild das vermittelte Idealbild nicht mehr repräsentiert.

Leitidee
Sie drückt den Sinn des Unternehmens aus:

  • Warum sind wir hier?
  • Was wollen wir erreichen?
  • Welchen Nutzen stellen wir unseren Kunden zur Verfügung?

Die Leitidee ist Teil des Leitbildes. So lautet die Leitidee eines Pflegedienstes beispielsweise: Wir pflegen unsere Kunden, wie auch wir gepflegt werden möchten!

Leitsysteme
Beschilderung im dreidimensionalen Raum.

Lektorieren
Lektorieren ist eine inhaltlich-stilistische Überprüfung, Überarbeitung und Korrektur eines Manuskriptes durch den Verlag vor der Veröffentlichung.

Leporello
Zickzackfalz, der sich harmonikaartig auseinander ziehen lässt.

Leporello

Lesegrößen
Schriftgrößen die gut lesbar sind, bezeichnet man als Lesegrössen. Sie bezeichnen Schriftgrößen von 8 bis 12 Punkt, die bei dem gewöhnlichen Leseabstand von 30 bis 40 cm gut lesbar sind.

Leser-Blatt-Bindung
Emotionale Bindung eines Lesers an das von ihm genutzte Medium.

Leser pro Ausgabe – LpA
Durchschnittliche Leserschaft einer Nummer einer Zeitschrift (errechnete Nutzungswahrscheinlichkeit), gilt auch für TV (Nutzungswahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen halben Stunde) und Funk (Nutzungswahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Stunde).

Leser pro Exemplar – LpE
Anzahl der Personen, die durchschnittlich ein und dasselbe Exemplar eines Titels lesen.

Leser pro Nummer – LpN
Anzahl der Personen, die innerhalb des Erscheinungsintervalls einer periodisch erscheinenden Publikation ein Exemplar irgendeiner Nummer von ihr lesen oder durchblättern.

Leser pro Seite – LpS
Kontaktchance mit einer durchschnittlichen Seite einer Ausgabe.

Letter
Letter steht für den einzelnen Buchstaben.

Licensing
Vermarktung von Nutzungsrechten an urheberrechtlich geschützten Marken, Ereignissen, Prominenten, Filmen u.ä.

Lieferantenbefragungen
Die Lieferantenbefragung ist eine spezielle Form der Befragung im B2B-Bereich. Es handelt sich um Umfragen unter den Lieferanten von Unternehmen, in denen die gemeinsame Beziehung und Kooperation beurteilt wird. Ziel ist die Untersuchung der Zufriedenheit der Lieferanten mit der Zusammenarbeit. Das aktive Einfordern von Feedback der Lieferanten, die Akzeptanz von Kritik und das Ziehen von Konsequenzen aus Änderungswünschen und Verbesserungsvorschlägen trägt zur Maximierung der Lieferantenzufriedenheit und Optimierung der Geschäftsbeziehung bei. Auf diese Weise lassen sich enge, langfristige Kooperationen zwischen Kunde und Zulieferer schaffen.

Lieferbereitschaft
Stichwort, das eher dem Bereich Logistik zuzuordnen ist, das sich aber auch im Marketing auswirkt. Es handelt sich hier um eine Kennziffer, die Auskunft über die durchschnittliche Liefermöglichkeit eines Lieferanten gibt. Die Lieferbereitschaft kann über den Lieferbereitschaftsgrad (Servicegrad) gemessen werden. Ist trotz vorhandener Nachfrage das Lager nicht sofort lieferbereit, liegt der Lieferbereitschaftsgrad unter 100%. Die Lieferbereitschaft steigt, wenn man gezielt Sicherheitsbestände bei risikogefährdeten Artikeln aufbaut und bei allen restlichen Artikeln streicht.
Für Marketing-Maßnahmen gerade im Einzelhandel bedeutet dies, dass Ware, die beworben wird, grundsätzlich greifbar sein muss. Die jederzeitige Abrufbarkeit bei einem Dritten oder die bloße rechtliche Verfügbarkeit reicht nicht aus. Ein Hinweis klein gedruckt «Nicht alles vorrätig» oder «Nur vorübergehend im Sortiment und daher nicht ausreichend verfügbar» oder «Wenn weg, dann weg» reicht nicht aus. Die Menge muss so beschaffen sein, dass die übliche und zu erwartende Nachfrage befriedigt werden kann. Die Rechtsprechung ist hier jedoch derzeit noch etwas vage.

Lieferungs- und Zahlungsbedingungen
Ein entscheidender Erfolgsfaktor für einen positiven Geschäftsabschluss sind die Bedingungen, die für die Lieferung und Bezahlung der Ware festgelegt werden. Hier entscheidet sich teilweise der Erfolg eines Unternehmens, wenn es darum geht, dem Kunden Vertrauen zu vermitteln.
Im Bereich des eCommerce sollte dem Kunden die Möglichkeit gegeben werden, gegen Rechnung kaufen zu können. Das bedeutet jedoch, dass das Risiko auf der Seite des Verkäufers liegt. Bei Zahlung durch Kreditkarte oder Vorkasse liegt das Risiko beim Kunden, schreckt jedoch viele potenzielle Kunden ab, da das Risiko hier beim Kunden liegt.Einen Wettbewerbsvorteil kann man sich schaffen, wenn man besonders günstige Lieferungsbedingungen parat hat. Eine Möglichkeit ist hier der Verzicht auf die Zustellgebühren, die sonst auf den Kunden abgewälzt werden würden. So versendet Amazon regelmäßig Bücher zum Nulltarif. Siehe auch unter - Kontrahierungspolitik

Life-Shot
Aufnahmen für eine Werbung aus dem täglichen Leben. Die Darsteller werden in Alltagssituationen und bei Gebrauch des Produktes gezeigt:Knoppers werden auf der Baustelle während der Frühstückspause gegessen, Merci wird der Liebsten beim Abschied auf dem Bahnhof überreicht und Nimm-2 gibt die Mutter ihren Kindern, bevor diese in den herbstlichen Tag hinausgeschickt werden. Der Verbraucher soll sich in entsprechenden Situationen an die Werbung erinnern und ein Bedürfnis nach dem entsprechenden Produkt entwickeln.

Life-Style-Typology
Im Gegensatz zu der früher üblichen Demographic Typology, bei der nach Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Einkommen, etc. differenziert wurde, ist das Ziel der Life-Style Typology die Aufgliederung der Bevölkerung nach typischen Verhaltensmustern. Zu diesem Zweck werden Frageserien gestellt, die das Verhalten, Wertvorstellungen, etc. bei Einkauf und Konsum, bei Arbeit und Freizeit, bei Hobby und Entspannung betreffen. Die durch eine solche Clusteranalyse etablierten Typen sind demzufolge Verhaltenstypen. Sie unterscheiden sich in der Art, wie sie auf bestimmte Angebote oder Ereignisse reagieren. Der Nachteil dieser Art Studien liegt darin, dass sie Verhalten durch Verhalten erklären wollen, also Kaufverhalten durch Lifestyle-Verhalten. Das kann sich mindernd auf den Erklärungsgehalt der Analyse auswirken und unter Umständen sogar zur Tautologie werden.

Lifecycle-Marketing
Marketing kann für die unterschiedlichsten Lebenszyklen von Bedeutung sein. Daher fasst man unter diesem Begriff sowohl die Unterstützung des Produktlebenszyklus wie auch andere Lebenszyklen zusammen. So hat die Software-Firma People-Soft beispielsweise eine Software für Hochschulen herausgebracht, bei der die verschiedenen Lebenszyklen eines Studenten (Einschreibung, Aufnahme der Studientätigkeit, Prüfungsablegung, Exmatrikulation) Berücksichtigung finden.

Ligaturen
Früher war es im Bleisatz schwierig ausladende Buchstaben, wie beispielsweise das «f» eng genug zueinander zustellen. Durch den Bleikegel ergaben sich zusätzlich Vor- und Nachbreiten, so dass hässliche Lücken entstanden. Aus diesem Grund wurden problematische Buchstabenkombinationen zusammen auf einen Schriftkegel gesetzt. Diese Buchstabenkombinationen nennt man Ligaturen.

Line extension
Line extension beschreibt eine Form der Markenausdehnung. Hierbei werden bestehende Marken für neue Produkte verwendet. Das gute Image der bestehenden Marke soll sich auf das neue Produkt übertragen. Ist ein Produkt am Markt erfolgreich, kommt es zu Diversifikationen, wobei es sich hier um Varianten eines bestehenden Produktes handelt (beispielsweise verschiedene Geschmacksrichtungen). Demgegenüber entstehen bei einer line extension Dachmarken. Unter dem Begriff Milka wird nicht nur Schokolade, sondern auch Eis oder Kakaopulver angeboten. «Du darfst» steht für eine ganze Gruppe von Produkten aus dem Lebensmittelbereich. Auch im Zeitschriftensektor finden sich Beispiele: Computer-BILD, Computer-BILD Spiele, Computer-BILD Audio Video.

Line extension

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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