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Marketing-Lexikon: N wie ...

Bitte klicken Sie den jeweiligen Anfangsbuchstaben Ihres Fachbegriffs:

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Nachbreite
Neben der Dicke des Buchstabens (Buchstabenbreite) gehört auch die Vor- und Nachbreite zum gesamten Breitenmaß des Buchstabens.

Nachfassaktion
Marketingmaßnahme, bei der bereits schon einmal angesprochene Kontakte ein zweites Mal angesprochen werden. Entweder soll das Angebot nochmals in Erinnerung gebracht werden oder es sollen die Gründe für ein Nichtreagieren ermittelt werden. Manchmal sind Produkte auch erklärungsbedürftig, so dass die Erstansprache zur Kontaktaufnahme dienen und die geplante Nachfassaktion das Produkt vertiefend erklären soll.

Nachfrage
Mit Geldmitteln ausgestatteter, konkretisierter Bedarf. Im Gegensatz zum Bedürfnis (psychisch geprägte Größe) handelt es sich bei der Nachfrage (und auch beim Bedarf, wobei der Bedarf die Nachfrage größenmäßig übersteigt) um ökonomische Größen, die sich somit quantifizieren lassen.

Nachfrageausweitung
Ein Bestandteil der Marktentwicklungsstrategie (innerhalb der Wettbewerbsstrategien), mit der Absicht, neue Segmente zu suchen. Wenn wir einen Markt beherrschen so müssen wir uns Gedanken machen, wie wir weiter wachsen können; oftmals in neuen Märkten.

Nachfrageeffekte
Unter theoretischen Gesichtspunkten geht man im Allgemeinen davon aus, dass sich die Nachfrage über den Preis regelt. Dies mag für einfache Modellannahmen richtig sein, verfehlt aber oft die Realität, da sich hier Effekte bemerkbar machen, die die Nachfrage zusätzlich beeinflussen aber nicht ökonomisch zu begründen sind. Zu diesen Effekten gehören unter anderen:

Bandwaggon-Effekt (Mitläufer-Effekt): Das was andere haben muss gut sein, daher kaufen es auch die Mitläufer.
Snob-Effekt: Man möchte zeigen, dass man zu einer Gruppe von Konsumenten gehört, die sich etwas leisten können. Hauptsache teuer.
Veblen-Effekt:Geht der Preis nach oben, wird das Gut als demonstratives Konsumverhalten erst recht konsumiert.

Nachfrageintensivierung
Ein Bestandteil der Marktentwicklungsstrategie (innerhalb der Wettbewerbsstrategien), mit der Absicht, dass bestehende Segmente mehr konsumieren/kaufen. Ist der Markt gesättigt, so können wir wachsen, in dem wir nebst neuen Käufern auch bestehende Käufer zu mehr Konsum motivieren.

Nachfragemacht
Nicht immer besteht auf den Märkten ein Gleichgewicht der Machtverhältnisse zwischen Anbietern und Nachfragern. Die Nachfragemacht beschreibt in diesem Sinne die Macht, die eigenen Interessen durchzusetzen, auf der Seite der Konsumenten liegt. Man spricht hier auch vom Käufermarkt. Auf derart strukturierten Märkten richten sich die Verfügbarkeit der Angebote, deren Preise etc. nach den Vorstellungen der Nachfrager.

Nasenschild
Werbemittel der Aussenwerbung, das im rechten Winkel zur Hauswand angebracht ist

Navigation
Eine gelungene Navigation führt den Nutzer auf einer Webseite genau dorthin, wo der Nutzer auch hin will, nämlich zu den von ihm gewünschten Informationen. Gleichzeitig soll ihm das Bewegen innerhalb der Seite möglichst einfach, bequem und übersichtlich gemacht werden, was aber nicht immer gelingt.

Nay-Sayer
Personen, deren Antworten bei Befragungen grundsätzlich verneinende, negative Tendenzen zeigen.

Neighbourhood-Affinität
In der Theorie können wir davon ausgehen, dass sich bei ähnlichen sozialen Gegebenheiten auch ein ähnliches Kaufverhalten entwickelt. Diese sozialen Gegebenheiten spiegeln sich beispielsweise in Wohngegenden wider. So geht man davon aus, dass in reinen Hochhaussiedlungen ein im Gegensatz zu Einfamilienhaussiedlungen anderes Kaufverhalten vorherrscht. Im Rahmen von Marketing-Maßnahmen kann diese Annahme dazu führen, dass ein Unternehmen seine Werbung nur auf bestimmte Wohngegenden beschränkt (Gartenpflegedienste werben nur in Wohngegenden mit überwiegend älteren, einkommensstarken Bewohnern) oder es die Werbung der Wohngegend anpasst (in sozial kritischen Gebieten werden die günstigen Angebote beworben, in «besseren» Wohngegenden wird auch auf Luxusartikel hingewiesen).
Diese gezielte Streuung der Werbung erreicht man durch die Nutzung von Adressdatenbanken und den Einsatz von Filterprogrammen. Beispielsweise liefern die Daten von Kundenkarten Aufschlüsse über das Kaufverhalten des einzelnen Kunden (was? wie oft? in welchem Preissegment? etc.). Analysiert man jetzt seine gesamte Kundschaft, können entsprechende Warenkörbe und allgemeine Einkaufmuster je nach Wohnbezirk ermittelt und genutzt werden.

Negativtext
Negativtext bedeutet die Umkehrung der gewöhnlichen Farbverteilung , nämlich nicht schwarzer Text auf weißen Grund gemeint, sondern weißer Text auf schwarzen Grund. Gestaltungstechnisch ist eine derartige Verfahrensweise bei Titeln durchaus möglich, aufgrund der schlechten Lesbarkeit sollte bei längeren Textabschnitten darauf verzichtet werden.

Neologismus
Hierunter versteht man Wortneuschöpfungen á la «unkaputtbar» oder «waddehaddedudennda»

Netpromotion
Bezeichnet das Bekannt machen eines Webangebotes. Dies kann auf vielfältige Art und Weise geschehen. Zum einen durch herkömmliche Werbekanäle wie Print, Radio oder TV, zum anderen aber auch durch Ausnutzung der Möglichkeiten des Internets selbst, also durch Banner, Newsletter oder Teilnahme an Portalen.

Netto-Reichweite
Erfasst wird jede Person, die innerhalb einer festgesetzten Periode mindestens einmal mit dem Medium in Kontakt gekommen ist, z. B. alle Personen, die eine von 12 Monatsausgaben gelesen haben. Dabei wird jede Person nur einmal gezählt.

Netvertising
Werbemassnahme im Internet.

Neukundengewinnung
Bei einem Grossteil aller Marketingaktivitäten steht die Gewinnung neuer Kunden im Vordergrund. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass die Gewinnung eines neuen Kunden um ein Vielfaches teurer ist als die Pflege eines Altkunden. Also sind auch bei der Neugewinnung schon die Weichen zu stellen, um durch intensive Kundenbindung langfristige Beziehungen aufzubauen. Neukundengewinnung setzt eine durchdachte, langfristig angelegte und mit genügend monetären Mitteln ausgestattete Marketingstrategie sowie einen funktionierenden Vertrieb voraus.

Neutralgrau
Ein Bildbereich ist Neutralgrau, wenn er keinerlei (sichtbare) Farbanteile enthält. Farbverfälschungen von Filmen, Scannern oder Druckern können durch Reproduktionen einer garantiert neutralgrauen Fläche kontrolliert werden.

New Media
Begriff für alle Medien, die nicht den klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen zuzuordnen sind; dazu zählen insbesondere die Kabelmedien (Btx, Kabelfernsehen), die Funkmedien (Videotext, Satellitenfernsehen) sowie die audiovisuellen Medien (Videorekorder, Bildplatte, Multimedia) und natürlich das Internet.

New Economy
Die «neue Wirtschaft» ist jung, dynamisch, verspielt und risikobereit. Sie beschäftigt sich mit und lebt durch die neuen Technologien Internet und Telekommunikation. Der Neue Markt hat durch die Goldgräberstimmung in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts zuerst einen kaum zu bändigenden Hype erlebt. Viele Anleger investierten Unternehmen, die satte Gewinne und unglaubliches Wachstum versprachen. Schon die bloße Beschäftigung mit dem Medium Internet brachte die Anleger ins Schwärmen und trieb die Börsenkurse nach oben. Dieser Zustand hielt natürlich nicht unendlich an. Der unvermeidliche Absturz folgte und ließ viele Zukunftsträume wie Seifenblasen zerplatzen.
Heute befindet sich der Markt in einer Konsolidierungsphase, aus der die überlebenden Anbieter gestärkt hervorgehen. Sie haben allerdings mit dem Vertrauensverlust unter den Anlegern zu kämpfen. Neugründungen werden daher sehr genau geprüft, bevor sie finanziert werden. Das Internet wird allen Unkenrufen zum Trotz unser Leben immer mehr beherrschen. Dabei wird der Zugang zu Informationen immer mehr zu einem interessanten Faktor. Content und ASP werden meiner Auffassung nach die Zukunft des Webs noch sehr stark beeinflussen. Hinzu kommen die stark wachsenden Möglichkeiten, die sich auf dem Markt der Telekommunikation bieten. Derzeit deutet vieles auf eine Verknüpfung von Computern und mobiler Kommunikation hin.

Newbie
Eine Person, die das Internet erst sehr kurze Zeit nutzt. Gerade für diesen Personenkreis ist eine gezielte Nutzerführung innerhalb eines Web-Angebots besonders wichtig. Die Menüführung soll immer überschaubar bleiben und mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis oder der gewünschten Information führen. Seiten, die sich an die grosse Masse an Internetnutzern wenden sollten also nach dem Motto KISS vorgehen und auf Spielereien genauso verzichten, wie auf die Zurschaustellung komplizierter Internetanwendungen. Diese sollten den Experten-Seiten vorbehalten bleiben, die dort ihre speziellen Anforderungen befriedigt sehen wollen.

Nielsengebiete (Deutschland)
Nielsen I = Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen
Nielsen II = Nordrhein-Westfalen
Nielsen III a = Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Nielsen III b = Baden-Württemberg
Nielsen IV = Bayern
Nielsen V = Berlin
Nielsen VI = Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Nielsen VII = Thüringen, Sachsen

Night Time
TV-Sendezeit ab 23.00 Uhr

Nischenmarketing
Bedeutet, sich auf eine eng abgegrenzte Zielgruppe - den Nischenmarkt - zu konzentrieren und hier zum Spezialanbieter, wenn nicht gar zum Klein-Monopolisten zu werden. Hierzu gehört die Entwicklung eines klaren Profils in Bezug auf Angebot, Service und Kundenkommunikation. Das Internet begünstigt solches Nischenmarketing durch die vergrößerte Reichweite, die direkten und interaktiven Kommunikations- und Servicemöglichkeiten und die gezielte Vernetzung.

Nischenstrategie
Form der Marketingstrategie, bei der das Produkt bewusst in eine Marktnische hinein platziert wird. Der Vorteil ist hierbei, dass man es mit keinem oder nur wenigen Konkurrenzprodukten aufnehmen muss. Außerdem ist der betreffende Markt in der Regel klar eingrenzbar. Sollte der Anbieter der Erstentdecker einer Nische sein, kann sich dies für ihn als Erstanbieter als sehr rentabel erweisen, da er bis zum Erscheinen erster Nachahmungsprodukte quasi ein Monopol besitzt. (vergl. auch Marktnische)

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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