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Marketing-Lexikon: P wie ...

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Pack Shot
Abbildung einer Produktpackung in einer Werbeanzeige oder in einem Werbespot (z. B. Lucky Strike).

Packung
Hierbei handelt es sich um die äussere Umhüllung eines Produktes, die gleich mehrere Aufgaben zu erfüllen hat. Zum Einen schützt sie das Produkt vor Zerstörung und Verderb während des Transportes und der Lagerung. Gleichzeitig kann die Fläche aber auch dafür genutzt werden, visuelle Botschaften zu Werbe- oder Aufklärungszwecken anzubringen. Somit macht die Packungsgestaltung durch Farbe und Form einen nicht unbeträchtlichen Teil des Wiedererkennwerts eines Produktes aus. Aufgabe der Packungs-Designer ist nun die Entwicklung einer optimalen Form, die es auf der einen Seite ermöglicht, das Produkt möglichst ohne viel «Luft» auf Transportpaletten unterzubringen, auf der anderen Seite soll der Verbraucher durch die Einzigartigkeit sofort zu diesem Produkt geführt werden.

Page Impressions
Anzahl der Sichtkontakte mit einer Website, wichtigstes Kriterium der Reichweiten-Analyse.

Page Views
Veralteter Begriff für Page Impressions.

Pagina
Pagina bedeutet die fortlaufende Durchnummerierung, beispielsweise der Seiten einer Broschur.

PAL
Farbfernsehsystem, das Farb-Übertragungsfehler weitgehend kompensiert.

PAL-Plus
Übertragungsstandard als Weiterentwicklung des PAL-Systems mit besserer Bildqualität und einem Bildseitenverhältnis von 16:9.

Panel
Panel ist eine Erhebungsart, die bei einem repräsentativen und gleich bleibenden Personenkreis regelmässig Stichprobenbefragungen durchführt. Dies ist gerade bei Marktforschungsdesigns von grosser Bedeutung, die einen Längsschnitt der Bevölkerung und dessen zeitliche Veränderung wiedergeben wollen.

Panel Effect
Der Panel Effect bezeichnet die mögliche Verhaltensänderung des an einem Panel teilnehmenden Personenkreises. Durch die regelmäßigen Befragungen setzt bei diesen Verbrauchern zumeist ein Lernprozess (d.h. es wird bewusster und überlegter gekauft) ein. Diese Verbraucher unterscheiden sich dann vom Durchschnitt der Bevölkerung was die Ergebnisse einer Erhebung verfälschen kann.

Panelsterblichkeit - auch: Panelmortalität
Bei einem Panel steht der Kreis der Befragten fest. Um eindeutige Ergebnisse zu erhalten, wird die Zusammensetzung dieser Gruppe nicht verändert. Sollte ein Befragter aus diesem Kreis ausscheiden, bedeutet dies aber auch, dass er nicht ersetzt werden kann. Nach einer gewissen Zeit können aufgrund der Anzahl der hinterbliebenen Panelmitglieder keine ausreichend gesicherten Erkenntnisse mehr gewonnen werden. Das Panel ist gestorben. Gerade langfristige Panels, die auf den Vergleich der Ergebnisse aus den verschiedenen Befragungswellen angewiesen sind, leiden unter dieser Sterblichkeit. Hier muss bereits zu Beginn der Befragung die Stichprobe so groß gewählt werden, dass dem zu erwartenden Ausfall Rechnung getragen wird.

Panoramaanzeige
Anzeige, die über den Bundsteg eines Printmediums gedruckt ist.

Pantone
System zur Identifizierung von Farben

Papiergewicht
Angabe erfolgt in Gramm pro Quadratmeter (= DIN A 0)

Parenthesen
Parenthesen sind Klammern. Verschiedene Formen sind möglich: (runde), [eckige], {geschweifte} etc.

Pareto-Prinzip
Mit 20% der Kunden generiert ein Unternehmen in der Regel 80% des Unternehmensumsatzes. Die Kunden, welche zu den 20% gehören, werden oftmals als «Top- oder A-Kunden» in der Kundenselektion erfasst.

Partisanen
Partisanen heißen verrückte Buchstaben.

Passer
Bei der drucktechnischen Herstellung von farbigen Erzeugnissen wird die Farbseparation angewandt. Es werden beim CMYK Offsetdruck vier verschiedene Farbauszüge in unmittelbar aufeinanderfolgenden Druckvorgängen übereinander gedruckt. Durch dieses Zusammendrucken der vier Prozessfarben (CMYK) entstehen Farbüberlappungen, die vom menschlichen Auge als neue Farbe interpretiert werden. Damit im Bild keine Unschärfen oder Farbverfälschungen entstehen, müssen die Farbformen exakt übereinander gedruckt werden. Zu diesem Zweck werden am Rand Passermarkierungen angebracht, die auf allen vier Druckformen an derselben Stelle stehen. Der Drucker kann jetzt mit einem Fadenzähler (Lupe) während des Druckens die Passgenauigkeit überprüfen und ggf. die Lage des Druckbogens nachjustieren.

Pay-Off
Treffender Schluss einer Anzeige, der eine Zusammenfassung in einer Zeile darstellt. vgl.: Abbinder

Pay-TV
Fernsehprogramm, das verschlüsselt ausgestrahlt wird und nur gegen Gebühr und mittels eines Decoders empfangen werden kann (Abonnement-TV).

PDF – Portal Document Format
Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können

Penetration
Durchdringung einer Werbebotschaft in einer Zielgruppe

Penetrationsstrategie
Marketingstrategie, um den Markt möglichst schnell und umfassend zu durchdringen und um sich Marktanteile und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Angewandt wird sie in den meisten Fällen als Niedrigpreisstrategie bei der Einführung neuer Produkte. Dadurch soll nicht nur eine breite Käuferschicht für das Produkt gewonnenen werden, sondern es sollen gleichzeitig Imitatoren und Mitbewerber abgeschreckt werden.

Per Unit Methode
Werbebudgetplanung, bei der das Werbeetat von der geplanten Ausbringungsmenge abhängig gemacht wird.

Percentage of Sales Methode
Werbebudgetplanung, bei der das Budget prozentual am Umsatz ausgerichtet ist. Man verwendet entweder den geplanten Umsatz oder verwirklichten Umsatz vorangegangener Verkaufsperioden zur Berechnung der beabsichtigten Werbeausgaben.

Permission-Marketing
Marketing auf Basis der Erlaubnis (Permission) des zu Bewerbenden. Um diese Erlaubnis einzuholen, werden häufig Opt-In-Verfahren eingesetzt.

Personality Promotion
Verkaufsförderungsaktion, die von Werbedamen durchgeführt wird.

Personal Approach
Die persönliche Ansprache in einem Text. Bei Direct-Mailing-Aktionen wird der Empfänger mit Namen angeredet. Am besten auch innerhalb des Textes. Dies ist heute durch gezielten Software-Einsatz ohne weiteres möglich. Auch Katalogseiten mit persönlichen Daten sind keine Seltenheit und erwecken für den Kunden den Eindruck, der Katalog sei für ihn persönlich gedruckt worden.

Persönliche Befragung
Auch unter der englischen Bezeichnung Face-to-Face Interview bekannt. Es handelt sich um eine mündliche Befragung, bei der ein Interviewer der zu befragenden Person direkt gegenübertritt, um den Fragebogen zu beantworten. Vorteil gegenüber der schriftlichen Befragung liegt darin, dass bei Unklarheiten bzw. bei erwünschten weiteren Ausführungen nachgehakt werden kann.

Persönlicher Verkauf
Persönlicher Verkauf umfasst die Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung im Rahmen eines Gesprächs mit einem oder mehreren potenziellen Käufern. Dabei steht der Vertragsabschluss, der Verkauf im Vordergrund. Die Funktion des persönlichen Verkaufs geht dabei jedoch weit über die eigentliche Geschäftsanbahnung hinaus. Er dient als Quelle der Informationsgewinnung über den Kunden und seine Bedürfnisse, die nicht vernachlässigt werden sollten. Kritik am Produkt sollte immer zu Verbesserungen führen. Die Einstellung gegenüber dem Produkt kann im persönlichen Verkaufsgespräch entscheidend beeinflusst werden.
Ausserdem wird durch einen gelungenen persönlichen Verkauf das Image des Unternehmens positiv beeinflusst. Die Kommunikationspolitik des Unternehmens hat Einfluss auf den Ablauf eines solchen Verkaufsgesprächs. Persönlicher Verkauf findet nicht nur im Hause statt, sondern auch außer Haus, beispielsweise auf Messen.

Pfad
In Illustrationsprogrammen setzt sich die Linie eines Pfades nicht aus einzelnen Pixeln, sondern aus Kurvenzügen zwischen einzelnen Ankerpunkten zusammen. Diese Bezierkurven können mittels Anfasser in ihrem Verlauf verändert und verlustfrei verzerrt oder skaliert werden.

Physische Distribution
Logistik, die Umsetzung der strategischen Distribution (Planung) für die Warenverteilung. Lastwagen, Lager, Lagerhaltung, Warenfluss, Informationsfluss.

Pica
Pica ist im amerikanischen Masssystem etwa das, was bei uns Cicero bedeutet. Beide Einheiten gliedern sich jeweils in zwölf Punkte bzw. points. Im Picasystem entsprechen sechs Pica einem Inch.

Pict
Pict ist ein Speicherformat für vektor- oder objektorientierte Grafiken. Es wird leider in unterschiedlichen Programmen unterschiedlich ausgelegt, sodass auf absolute Kompatibilität kein Verlass ist.

Piktogramme
Einfache grafische Symbole, die der schnellen, nonverbalen Orientierung dienen

Pilot
Um die Werbewirksamkeit einer Kampagne zu testen, wird eine erste Anzeige geschaltet und die Reaktionen darauf beobachtet. Diese erste Anzeige nennt man Pilot. Die Follow-ups orientieren sich danach an dieser ersten Anzeige, so dass ein einheitliches Gesamtbild feststellbar wird.

Pilot-Studie
Vorstufe, um erste Einblicke in ein unbekanntes Untersuchungsgebiet zu erhalten.

Pinselschrift
Pinselschrift heisst eine Schrift, die ihren formalen Charakter auch als Satzschrift daher hat, dass sie wie mit dem Pinsel gezeichnet aussieht.

Pitch
Mit dem Begriff «Pitch» wird die Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-) Agentur im Kampf um einen Etat, bzw. einen Klienten bezeichnet.

Pixel
Kleinste Bilddateneinheit

Plagiat
Nachahmung eines Produktes, einer Idee oder Kopie eines fremden Textes, ohne das die Zustimmung des Urhebers vorliegt. In den meisten Fällen möchte der Nachahmende Lizenzgebühren sparen.

Plakat-Formate
Bezeichung Format Zusatz (nach APG) Cityformat F200 116,5 x 170 cm. Das beliebte Hochformat F200 erreicht ein breit gefächertes urbanes Zielpublikum. Die meisten Flächen sind freistehend montiert: entlang hochfrequentierter Hauptstrassen, auf Plätzen und in städtischen Fussgängerzonen. Idealerweise 90% Strassenflächen kombiniert mit 10% Bahnhofflächen. F200L 119 x 170 cm F200L-Plakatflächen leuchten in den Stadtzentren und säumen hochfrequentierte Hauptachsen. Ihr Zielpublikum: junge Menschen, Fussgänger, Automobilisten und Pendler. Im Verbund mit Stadtmobiliar - Bus/Tram-Wartehallen, Stadtplänen, Telefonkabinen - generieren sie als Diadrucke höchste Aufmerksamkeit: Tag und Nacht. Cityformat-Leuchtplakat F200LR 119 x 170 cm Rollingstar200L-Flächen leuchten Tag und Nacht. 2004 im Schweizer Markt neu eingeführt, präsentieren sie sich in elegantem Trägermaterial an höchst frequentierten Standorten. Allein in den Kernzonen der 7 RailCity-Bahnhöfe Basel, Bern, Genève, Lausanne, Luzern, Winterthur und Zürich erreichen Sie täglich über 1 Million Menschen. Die innovative, synchrone Roll-Technik.

Plakatschriften
Von Plakatschriften spricht man, wenn in Schriftgraden ab 48 Punkt gesetzt wird, um die Lesbarkeit auch aus größerer Entfernung zu gewährleisten.

Plakatwand
Bill-Board, grossflächige Werbefläche, gilt als Werbeträger (der Rahmen | die Plakatwand), das Plakat ist das Werbemittel.

PLZ – Produkt Lebens Zyklus
Der Zyklus vom Leben eines Produktes: Fängt in der Beschaffungs-, Entwicklungs- Phase an. Dann nach Markteintritt: Einführungs-, Wachstums-, Reife-, Sättigungs-, Degenerations- und am Schluss Recyclingphase (siehe auch unter Produktlebenszyklus).

Point of Information Systeme – POI
Digitale Informationssysteme im Öffentlichen Raum.

Point of Purchase – POP
Alle werblichen Maßnahmen in und an den Verkaufsstätten mit dem Ziel beim Konsumenten Kaufentschlüsse auszulösen. Beispiele: Werbung in Verkaufsräumen, Schaufensterwerbung, Fassadenwerbung, Displays

Point of Sale / Point of Purchase – POS / POP
Die beiden Begriffe Point of Sale (POS) und Point of Purchase (POP) sind gleichzusetzen. In ihrer wörtlichen Übersetzung bedeuten sie Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle aus der Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Anbieters. Da am POP/POS die Konfrontation des Konsumenten mit dem Handelsunternehmen, bzw. dessen Gütern stattfindet, ist er wesentlicher Bestandteil des Händlerimages. Die zunehmende Verlagerung der Kaufentscheidung an den POP/POS bewirkt eine Steigerung des Reizkaufverhaltens und rückt damit den POP/POS vermehrt ins Zentrum von Marketingbemühungen.

Polaritätsprofil
Arbeitet mit gegensätzlichen Eigenschaftspaaren. Auf einer Skala mit sieben Feldern müssen die Testpersonen ihre Einschätzung ankreuzen. Die Verbindung dieser Punkte bzw. der Mittelwerte der Markierungen ergibt das Profil.

Portal
Website mit hoher Themen- und Zielgruppenausrichtung

Positioning
Positionierung eines Produktes im Markt und in Abgrenzung zum Wettbewerb.

Post-Test
Untersuchung nach Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der tatsächlich eingetretenen Wirkung

PostScript
Die von Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache PostScript stellt Schriftzeichen und grafische Elemente so dar, dass sie größenunabhängig in der höchstmöglichen Auflösung des Druckers oder Belichters ausgegeben werden können. Im PostScript-Modus gespeicherte und zur Platzierung in andere Layout-Programme gedachte PostScript-Grafiken tragen die Erweiterung .EPS (Encapsulated PostScript).

PostScript-RIP
(RIP Abkürzung engl. für raster image processor): Hard- und/oder Software, die die in PostScript definierten Text-, Bild- und Grafikelemente in eine für den Drucker oder Belichter darstellbare Form bringt; erzeugt aus den Vektorinformationen eine Bitmap-Darstellung.

Potenzial Analysis
Gegenüberstellung von z. B. gegenwärtigen Absatzvolumen und Absatzpotenzial um zu verdeutlichen, zu welchem Prozentsatz das Unternehmen das mögliche Absatzpotenzial ausgeschöpft hat und wo noch Ressourcen brach liegen.

PPD-Datei - PostScript printer description
Textdatei, die der Funktionsumfang eines Geräts mil Hilfe eines PostScript-Interpreters beschreibt. Zu den Merkmalen und Funktionen eines Ausgabegeräts gehören Seitenformate, Handbabung von Papier und Film, Speichergrösse und Verfügbarkeit von Schriften. Nicht alle Drucker besitzen den gleichen Funktionsumfang, und selbst solche mit gleichen Funktionen rufen diese nicht immer auf die gleiche Weise auf Die in der PPD-Datei enthaltenen Informationen dienen als Grundlage zum Aufruf der Funktionen des beschriebenen Ausgabegeräts.

Ppi
Die Masseinheit ppi (pixel per Inch) gibt die Einstellung an, mit wie vielen Bildelemente ein Scanner je Zoll das Original erfassen kann.

PR-Agentur
Wenn ein Unternehmen seine Öffentlichkeit nicht selbst erledigen will oder kann, kann es eine Agentur mit der Wahrnehmung dieser Aufgaben beschäftigen. Die PR-Agentur sorgt dann für eine werbewirksame Aussendarstellung des Unternehmens.

Prägedruck
Druckverfahren mit Metallprägestempeln, bei dem unter Druck oder durch thermoplastische Verformung eine Hoch- oder Tiefprägung entsteht.

Präsentation
Die Präsentation ist eine Veranstaltung, bei der vorbereitetes Informationsmaterial zu einem bestimmten Zweck einer Zielgruppe vorgeführt wird. Die verbale Kommunikation wird dabei mit Hilfe von Computersoftware, Dias, gedrucktem Informationsmaterial usw. unterstützt. In der Marktforschung dienen Präsentationen der Darlegung der grundlegenden Befragungsergebnisse und Trends, sowie der Veranschaulichung von Handlungsstrategien.

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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