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Marketing-Lexikon: R wie ...

Bitte klicken Sie den jeweiligen Anfangsbuchstaben Ihres Fachbegriffs:

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Rabatt
Preisnachlass für Waren und/oder Dienstleistungen auf einen Listenpreis!

Rabattpolitik
Die Rabattpolitik ist Teil der Kontrahierungspolitik. Da über die Rabatte auch Einfluss auf die Preispolitik genommen wird, kann man hier auch von einem Feinsteuerungsinstrument für die Preispolitik sprechen. Rabatte können in vielerlei Formen angeboten werden. Entweder als direkter Preisnachlass, als Finanzierungsvergünstigung oder über besondere Zugaben zum Produkt (1000 l Benzin zum Auto). Durch die Aufhebung des restriktiven Rabattgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland sind der Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt.

Randausgleich
Obwohl im linksbündigen Satz alle Zeichen an der gleichen Kante beginnen, scheinen Grossbuchstaben wie das «O, C, G, Q, usw. leicht innenstehend. Damit dieser optische Versatz behoben wird, müssen diese Buchstaben leicht nach links über die Bundlinie raus gestellt werden. So erhält man links am Textblock eine optisch gleichmäßige Satzkante.

Randausgleich

Random-Stichprobe
Zufallsstichprobe

Rangreihen
Ausgewählte Medien werden in vorgegebenen Zielgruppen nach bestimmten Kriterien bewertet und in eine nummerische Reihenfolge gebracht.

Raster
Viele DTP-Drucker (wie Laserdrucker oder Filmbelichter für den Offsetdruck) können nur Schwarz im Vollton und keine Halbtöne (Grau) drucken. Ein Bild oder eine Schrift, die Grautöne enthält muss deshalb aufgerastert werden. Hellere Bildwerte werden durch kleinere, dunklere Bildwerte werden durch grössere Bildpunkte dargestellt. Die Bildpunkt sind Schwarz mit weissen Flächen dazwischen. Durch den gleichen Punktabstand zueinander entsteht ein Muster. Wenn die Punkte klein genug sind, nimmt das menschliche Auge das Muster nicht mehr wahr und so entsteht ein grauer Farbeindruck. Jeder Bildrasterpunkt setzt sich aus vielen, wesentlichen kleineren Belichter-Pixeln zusammen.

Rasterweite
Mit Rasterweite wird die Anzahl der Rasterpunkte auf eine festgelegte Strecke beschrieben. Die Angabe kann in Linien pro cm (l/cm) oder Linien pro Inch (lpi) erfolgen. Je höher die Rasterweite, desto besser die Detailwiedergabe eines Bildes, da mehr Bildpunkte für die Wiedergabe zur Verfügung stehen.

Rasterwinkel
Im Offsetdruck steigt der Schärfeeindruck, wenn die Rasterpunkte nicht in Zeilen nebeneinander liegen, sondern schräg versetzt angeordnet sind. Im SW-Druck ist ein 45°-Rasterwinkel üblich. Alle vier Prozessfarben (CMYK) erhalten unterschiedliche Rasterwinkel, um Moiré-Effekte zu vermeiden.

Rasterzähler
Ein Rasterzähler ist eine flexible transparente Linealart, auf dem Linienformen mit Rasterwerten aufgedruckt sind. Hält man dieses Lineal auf eine gerasterte Vorlage und dreht es in die entsprechende Winkelung (Bsp. Schwarz mit 45° Grad), entsteht ein Muster, welches auf einen Zahlenwert der Skala zeigt. Der Zahlenwert entspricht der Rasterweite der Vorlage.

Rating
Einschaltquote, die mit dem GfK-Meter ermittelt wird.

Rauhsatz
Vom Rauhsatz spricht man, wenn als Grundlage ein linksbündiger Flattersatz verwendet wird, aber der ungleiche rechte Satzrand durch Worttrennungen annähernd ausgeglichen wird.

Reason Why
Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein. Ziel ist es, den Konsument zu bestärken bzw. bestätigen, dass er beim Kauf eines bestimmten Produktes rational richtig handeln wird. Reason Why liefert den Grund für diese Bestätigung. Je höher der Anspruch eines Produktes, desto wichtiger der Reason Why.

Recall
In der Psychologie die Fähigkeit, in der Vergangenheit liegende Wahrnehmungen oder Erlebnisse zu reproduzieren. Dabei bezeichnet speziell in der Markt-, Media- und Werbeforschung Erinnerung meist die Fähigkeit, diese Wahrnehmungen und Erlebnisse ohne Gedächtnisstützen aktiv zu reproduzieren im Gegensatz zur Wiedererkennung oder der gestützten Erinnerung (Recognition), die eine lediglich passive Gedächtnisleistung bezeichnet.

Recency-Effekt
Theorie der Kommunikationsforschung bei der davon ausgegangen wird, dass in einer Kette von Argumenten das letztgenannte ausschlaggebend für die Entscheidung ist. Die vorgenannten Argumente wurden als nicht so überzeugend betrachtet. Der Effekt ist auch zu beobachten, wenn man einer Testperson die Wahl zwischen zwei oder mehreren Alternativen gibt. In der Mehrzahl der Fälle wird sie sich für die letztgenannte Alternative entscheiden. Im Gegensatz hierzu steht die Auffassung des Primacy-Effektes, dass sich das erstgenannte Argument als wirksamstes Argument durchsetzt.

Rechtsbündig
Rechtsbündig ist ein Zeilenfall, bei dem alle Zeilenenden rechts bündig untereinander angeordnet sind, während die Zeilenanfänge links flattern. Er ist nur in kleinen Textmengen gut lesbar!

Rechtschreibkontrolle
Rechtschreibkontrolle heißt eine in den meisten Texterfassungs- und DTP-Programmen enthaltene Hilfsfunktion, die durch Vergleich mit einem gespeicherten Wörterbuch den Text auf Schreibfehler durcharbeitet und durch eigene Zusätze erweiterungsfähig ist.

Recognition-Test
Test in der Werbewirkungsforschung zur Ermittlung von Anzeigenerinnerung unter Vorlage von Anzeigen (gestützte Erinnerung).

Redigieren
Bearbeitung der Texte für die Veröffentlichung: kürzen, ergänzen, Stil verbessern, korrigieren, mit Überschrift versehen.

Reduktionsmarketing
Beim Demarketing (auch Reduktionsmarketing) sollen die Marketingmaßnahmen nicht für eine Steigerung sondern für eine Reduzierung der Nachfrage nach bestimmten Gütern dienen. In unserer heutigen Gesellschaft sind hier besonders die Aufklärungskampagnen über die Gefahren von Alkohol und Tabak zu nennen, die das Ziel haben, den Absatz dieser Produkte zu verringern. Dadurch erwartet man sich Einsparungen, die über das Gesundheitswesen ansonsten die gesamte Volkswirtschaft belasten würden. Steuerausfälle werden dabei bewusst in Kauf genommen. Aber auch die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und Rohstoffe fällt darunter. Durch Vermeidung von unnötigen Umverpackungen oder der Förderung von PKW mit geringerem Benzinverbrauch wird das Ziel der Einsparung und eine geringere Umweltbelastung erreicht. Programme zur Intensivierung der Nutzung von Solar und Windenergie schont die endlichen Erdölvorkommen und schafft eine Unabhängigkeit der Wirtschaft vom Ölweltmarkt.

Redundanz
Überflüssige Elemente ohne zusätzliche Informationen, die jedoch die Grundinformation stützen.

Regionalforschung
Die Regionalforschung bezieht sich auf die auf bestimmte geografische Regionen beschränkte Marktforschung. Meist wird sie von kleineren, in der speziellen Region ansässigen Marktforschungsinstituten angeboten. Sie liefert u.a. Informationen über:

  • regionalspezifische Umweltmerkmale,
  • regionalspezifische Aufgabenumwelten,
  • regionalspezifische Möglichkeiten und Instrumente zur strategischen und operativen Markteinwirkung sowie
  • potenzielle regionalspezifische Marktreaktionen.

Registerhaltigkeit
Bei der Erstellung von mehrseitigen Druckprodukten achtet man darauf, dass die Schriftlinien der Textzeilen vom Grundtext der Vorder- und Rückseite exakt deckend zueinander stehen. Diese Übereinstimmung nennt man Registerhaltigkeit.

Regression
Statistisches Verfahren, welches zwischen zwei Variablen eine Beziehung herstellt (Regressionsgerade). Die Beschreibung von statistischen Abhängigkeiten nennt man Regression, z. B. die Abhängigkeit der Umsatzentwicklung in Bezug auf den privaten Konsum.

Reichweite
Maß für die Größe der regelmäßigen Nutzerschaft, bei Zeitschriften weitester Leserkreis, bei Funk und TV weitester Hörer- bzw. Seherkreis.

Reifephase
Abschnitt des Produktlebenszyklus. Hier steigt der Absatz zwar noch, die Zuwachsraten jedoch nehmen langsam ab. In der Reifephase werden die höchsten Deckungsbeiträge erzielt. Hier gilt es neben umsatzerhaltenden Maßnahmen auch Diversifikationen des Produktes vorzunehmen.

Reinzeichnung
Nachdem alle Skizzen besprochen wurden und auch die Texte feststehen, erfolgt die endgültige Ausarbeitung des Layout zur verbindlichen Druckvorlage.

Relationship Marketing
Beziehungs- bzw. Relationship-Marketing beschäftigt sich mit der Frage, wie Kunden (besser) an einen Anbieter gebunden werden können. Ziel entsprechender Verkaufs- und Marketingmaßnahmen ist es, über eine hohe Kundenzufriedenheit eine hohe Markentreue bei den Kunden zu entwickeln bzw. im Business-to-Business-Bereich zu einem «präferierten Lieferanten» zu werden. Konsequent zu Ende gedacht, wird die Alleinstellung als Anbieter bei Kunden angestrebt, d.h. im besten Fall soll der Kunde 100% seines Bedarfs in einer Produktgruppe (über einen längeren Zeitraum) bei einem Anbieter beziehen.

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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