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Marketing-Lexikon: S wie ...

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Sales Folder
Faltprospekt mit Verkaufsargumenten

Sales Force
Aussendienstmannschaft

Sales Funnel
Ein Sales Funnel, oder auch «Verkaufstrichter» genannt, stellt die verschiedenen Stadien des Verkaufsprozesses systematisch dar. Dies reicht von der Identifizierung der Verkaufschance über die Vorlage eines Angebotes bis hin zum Abschluss des Verkaufes und den Maßnahmen im After-Sales-Bereich. Sales Funnel kommen vor allem im B2B-Bereich zum Einsatz, da der Verkauf dort fast immer mehrere Phasen durchläuft und mehrere Entscheider beteiligt sind. Ziel der Erstellung von Funnels ist die Messung und Bewertung von Effizienz und Effektivität der kundengerichteten Prozesse. Funnels können z. B. in Bezug auf eine bestimmte Kundengruppe (Bestandskunden, Interessenten usw.), eine Region oder eine Branche erstellt werden.

Sales Promotion
Verkaufsförderungsmaßnahmen, die auf allen Stufen des Vertriebswegs wirken

Sample, Sampling
In der Marktforschung wird «Sample» synonym für «Stichprobe» verwendet, also die Auswahl einer Teilmenge aus einer Grundgesamtheit mittels verschiedener Auswahlverfahren (z. B. Zufallsverfahren, geschichtete Auswahl, mehrstufige Auswahl). Im Direkt-Marketing wird damit ein Testmarkt bezeichnet, in welchem Testaktionen durchgeführt werden.

Sample Points
Lokale Befragungsorte einer Zufallsstichprobe wie Bundesland, Regierungsbezirk, Gemeinde und Straße

Sampling-Aktion
Verteilung von Gratisproben

Sandwichman
Person, die mit Plakaten auf Brust und Rücken durch stark frequentierte Bereiche marschiert.

Sättigung
Mit Sättigung wird die Farbintensität des gewählten Farbtons beschrieben.

Sättigungsphase
Phase des Produktlebenszyklus. In dieser Phase ist der Absatz nicht mehr zu steigern. Die Deckungsbeiträge und somit die Gewinne sind rückläufig, da das Marktpotenzial bereits ausgeschöpft wurde. In dieser Phase gilt es nun, Marktanteile auszubauen um dadurch den Umsatz überhaupt noch halten zu können, bevor der Produktlebenszyklus in die Degenrationsphase eintritt. Ab einem bestimmten Zeitpunkt dieser Phase werden von den Konsumenten lediglich Ersatzanschaffungen getätigt.

Satzfahne
Satzfahne nennt man den Druck des unkorrigierten Satzes ohne Berücksichtigung der endgültigen Seitenaufteilung.

Satzspiegel
Der Satzspiegel beschreibt den zu bedruckenden Teil des Formats, der die Text- und Bildelemente aufnimmt. Darüber hinaus können in einem Satzspiegel weiterführende Vorgaben, wie Spalteneinteilung, Randfestlegung oder Grundlinienraster festgelegt werden.

Satzspiegel

Satzzeichen
Als Satzzeichen gelten Zeichen wie Punkt, Komma, Strichpunkt, Doppelpunkt, Frage- und Ausrufungszeichen, Auslassungspunkte, Anführungszeichen oder die Strichformen wie der Binde- oder Trennstrich, der Geviertstrich oder der Schrägstrich.

Scans
Als digitale Daten eingelesene Bilder.

Scharnier-Block
Werbeblock, der zwischen zwei Programmen ausgestrahlt wird.

Schaugrößen
Texte oder Titel die auch auf größere Distanz lesbar sein müssen, werden mit Schriftgraden ab 48 Punkt gesetzt. Diese Schrittgrößen nennt man auch Plakat- oder Schaugrößen.

Scheinkauf
Der englische Begriff Mystery Shopping ist gebräuchlicher und ist eine Bezeichnung für eine Beobachtungsstudie, bei der eine Person als Kunde in ein Geschäft geschickt wird. Der Scheinkäufer tätigt einen Einkauf, um im Anschluss die Leistung des Geschäftes oder des Verkäufers zu beurteilen.

Schnittmarken
Schnittmarken auch Formatecken oder Passkreuze genannt, sind wichtig für die Buchbinderei, um die Bögen auf das richtige Format schneiden zu können.

Schöndruck
Fachbegriff aus dem konventionellen Offsetdruck für den Druck der Vorderseite eines Druckbogens.

Schriftfamilien
Schriftfamilien heißen Gruppen formal zusammengehörender Schriften mit demselben Namen, die in unterschiedliche Garnituren unterteilt sind und gewöhnlich von einem einzigen Entwerfer stammen.

Schriftlinie
Schriftlinie auch «Grundlinie» genannt, heißt die Linie, auf der die Schrift läuft bzw. steht.

Schusterjunge
Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht, spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen. (siehe auch Hurenkind)

Schwäche
Wird hauptsächlich bei der Situationsanalyse des eigenen Unternehmens betrachtet. Die Schwächen werden den Stärken gegenüber gestellt.

Schwellenwert
Der Schwellenwert bestimmt den Grenzpunkt, von wo an Tonwerte (Grautöne) entweder zu Weiß oder Schwarz gezählt werden. Es entsteht ein Strichbild was nur die Information weiß oder schwarz kennt. Mit Änderung des Schwellenwertes verändert sich im Bild das Verhältnis zwischen Weiß und Schwarz.

Scratch´n Sniff´n
Werbemittel, auf denen eine Fläche angebracht ist, die nach Freirubbeln oder nach Reiben auf der Haut Duftstoffe abgibt. Beliebte Methode für Parfümerieartikelhersteller.

Screen
Raster bzw. Fernsehbildschirm

Screendesign
Layout einer Website

Screening
Verfahren zur Bewertung von Produktideen

Screenshot
Foto eines Bildschirminhalts

Scribble
Erster, noch ungenauer Entwurf eine Werbespots oder einer Anzeige. (Rohzeichnung).

Second Life – SL
Second Life ist eine Web-3D-Simulation einer vom Benutzer bestimmten virtuellen Welt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Das seit 2003 online verfügbare System hat inzwischen über vier Millionen registrierte Nutzer, von denen rund um die Uhr durchschnittlich zwischen 15.000 und 30.000 das System aktiv nutzen. Die Plattform wird immer wichtiger für das Marketing und die Werbung. Viele Unternehmen und auch Wahlkandidaten nutzen SL schon aktiv für ihre Werbung und Politik.

Segmentation
Statistisches Verfahren zur Analyse von komplexen Daten über Bevölkerungsgruppen für die Ermittlung von Zielgruppenpotenzialen

Sehdauer
Zeit, die eine Person im Durchschnitt täglich fernsieht.

Seitenumbruch
Der Seitenumbruch ist die Stelle im Text, wo der Umbruch in eine neue Seite erfolgt. Nachfolgender Text steht nun in der nächsten Seite.

Sekundärforschung - Desk Research
Datenbeschaffung von bereits zu anderen Zwecken erhobenen Fakten, z. B. amtliche Statistiken, Verbands- und Brancheninformationen

Self Liquidating Offer
Produkt, das nicht mit dem eigenen Produkt konkurriert und dem Handel zum Selbstkostenpreis angeboten wird, um die Markenbindung beim Verbraucher zu stärken.

Selfliquidator
Ein Selfliquidator ist ein Werbegeschenk, das zum Selbstkostenpreis an den Kunden abgegeben wird. Diese Art der Werbegeschenke wird häufig bei beliebten und höherwertigen Prämien eingesetzt um den Mitnahmeeffekt in Grenzen zu halten. Beispielsweise bei der Abo-Werbung für Zeitschriften oder Zeitungen, wobei der zu zahlende Preis dann als Selbstbeteiligung oder Zuzahlung betitelt wird. Außer bei Werbegeschenken findet man den Begriff für Waren oder Dienstleistungen zum Selbstkostenpreis abgegeben werden. Dies wiederum kann und soll den Verkauf anderer Produkte ankurbeln. Kommt man günstig zu einem DVD-Player, ist man eher bereit, etwas mehr für die notwendigen DVDs auszugeben.

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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