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Marketing-Lexikon: V wie ...

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Vakat
In der Titelei (Vorspann) eines Buches gibt es eine unbedruckte Seite. Diese Seite nennt man Vakat.

Validity - Validität
Stichhaltigkeit der Aussage von Befragten mit der Realität

Value Proposition
Ein nachhaltiges Angebot, das für einen potenziellen Kunden überzeugend und interessant ist. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen ein solides Verständnis seiner Kunden gewinnt. Welchen Wert erwarten diese Kunden? Wie müssen die Produkte und Dienstleistungen beschaffen sein, um diesen Wert nachhaltig zu gewährleisten? Darüber hinaus muss die Value Proposition kontinuierlich neu bewertet werden, um auf einen dynamischen Marktplatz schnell und angemessen zu reagieren.

Veblen-Effekt
Hier liegt ein Fall von Geltungskonsum vor. Das Produkt hat zwar gerade eine Preiserhöhung durchgemacht, wird jetzt aber erst recht konsumiert, oder ein Produkt ist sowieso so hochpreisig, dass ich durch den Konsum meinen sozialen Status und persönlichen Wohlstand demonstrieren möchte. Neben einem Trotzverhalten einerseits, setzt zum anderen ein gewisser Snob-Effekt ein, mit dem man aussagt, dass man sich das Produkt trotz allem oder gerade wegen des hohen Preises leisten kann. Während beim Veblen-Effekt der Preis Auslöser des Konsums ist (schaut her, was ich mir leisten kann!) ist es beim Snob-Effekt die Einzigartigkeit (ich fahre als Einziger dieses Auto in dieser Ausstattung). Vergl. Nachfrage-Effekt

Vektorisieren
Die Umwandlung eines pixelorientierten Bildes in eine Grafik, die aus Verbindungslinien, Kurven und Flächen zwischen unzähligen Ankerpunkten (Vektoren) besteht, nennt man vektorisieren. Man kann Bitmap-Dateien (Bilder) manuell vektorisieren, in dem man an den Konturen des Bildes von Hand einen Pfad erzeugt oder aber spezielle Software verwendet. Vektorgrafiken benötigen weniger Speicherplatz, können verlustfrei skaliert und gut weiterverarbeitet (z.B. Folienplotter) werden.

Verbraucherpromotion – Consumer Promotion
Als Teil der Verkaufsförderung richten sich die Maßnahmen der Verbraucherpromotion direkt an den Endverbraucher am Ort des Verkaufes. Das Ziel dieser Aktivitäten besteht darin, den Verbraucher auf bestimmte Artikel bzw. Aktionen aufmerksam zu machen und einen Kaufanreiz für ihn zu schaffen.

Verbraucherschutz
Der Verbraucher soll gegen Irreführung, Übervorteilung oder Gefährdung geschützt werden. Hierzu hat der Gesetzgeber Regelungen getroffen, die im Bereich Wettbewerb wirksam werden. Verschiedenste Verbraucherschutzorganisationen und Wettbewerbshüter sorgen für eine Einhaltung der gesetzlichen Auflagen. Auch ein Schadensersatz im Rahmen von Produkt- bzw. Produzentenhaftung ist einklagbar.

Verbundwerbung
Kollektivwerbung unterschiedlicher Hersteller zu einem gemeinsamen Thema mit sich ergänzenden Produkten.

Verkauf
Ausnützen zwischenmenschlicher Beziehung mit positivem Ertrag.

Verkäufermarkt
Marktsituation, bei der die Marktmacht auf Seiten der Verkäufer liegt. Der Verkäufer diktiert also Preise, Konditionen, usw.

Verkaufsförderung – Sales Promotion
Teil des Kommunikationsmix im 3. «P». Unter den Begriff Verkaufsförderung (Sales Promotion) fallen alle Aktivitäten, die der Steigerung der Verkaufszahlen dienen: Außendienstwettbewerbe, Bonussysteme, Verkaufstreffen, Schulungen, Displays, Aufsteller, Prospekte für Preisausschreiben, Preisnachlässe, Sonderpackungen, Sondergrößen, Packungen mit Zusatznutzen, Gratisproben, Gestaltung von Verkaufsflächen etc. Dabei unterscheidet man nach Verbraucherpromotion, Verkäuferpromotion und Händlerpromotion.
Verkaufsförderungsmaßnahmen muss sich der Einzelhandel beispielsweise schon länger nicht mehr nur selbst ausdenken. Die Produzenten der Waren greifen ihm hier tatkräftig unter die Arme, und versorgen den Handel mit Prospektmaterial, mit Werbemitteln oder vorgefertigten Eventmassnahmen.

Zielgruppen (Teilmix) der Verkaufsförderung:

Ebene 1 = eigene Mitarbeiter (Innendienst, Aussendienst)
Ebene 2 = Handel
Ebene 3 = Käufer, interner Beeinflusser, Produkteverwender, -gebraucher
Ebene 4 = externer Beeinflusser

 


Quellen: Philip Kotler: Marketing Management / Principles of Marketing; Gilbert A. Churchill: Marketing Research; Richard Kühn: Marketing Management



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